Angst vor Corona: Das solltest du jetzt wissen!

Das neuartige Coronavirus ist derzeit in aller Munde. Sämtliche Veranstaltungen wurden abgesagt, viele Einzelhändler mussten ihre Läden vorerst schließen, ein vorübergehendes Kontaktverbot wurde ausgesprochen und das Ende dieser Epidemie scheint noch lange nicht in Sicht. Das Virus scheint uns voll und ganz unter Kontrolle zu haben.

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Die Angst vor Corona ist spürbar und die Folgen des Virus noch schwer einzuschätzen. Da die Symptome des Coronavirus kaum von einer normalen Grippe zu unterscheiden sind und bisher nur wenige Informationen über das Virus an die Öffentlichkeit gelangt sind, löst die Epidemie regelrecht Angst und Bedrohung aus. Wir haben uns die allgemeinen Daten zum Virus etwas genauer angeschaut und für dich zusammengetragen.

Was ist das Coronavirus?

Das Coronavirus verursacht eine Lungenentzündung, die bei manchen Betroffenen tödlich verlaufen kann. Das Virus wurde erstmals in China entdeckt. Der richtige Name des Coronavirus lautet: Sars-CoV-2. Der Coronavirus hat starke Ähnlichkeiten mit dem Virus, woran im Jahr 2002/2003 hunderte Menschen starben. Die Virusart scheint demnach dieselbe zu sein.

Schon in den 1960er Jahren wurde das Coronavirus identifiziert. Während einige Viren dieser Gruppe nur eine leichte Erkältung hervorrufen, können andere Krankheiten sogar tödlich verlaufen. Woher genau das Virus stammt, können die Forscher allerdings noch nicht genau sagen.

Die ersten Fälle des Coronavirus wurden demnach auf einem chinesischen Markt in Wuhan wahrgenommen. Einige Forscher sind sich ziemlich sicher, dass Flughunde und Fledermäuse die Überträger des Virus sein könnten, denn diese werden in Wuhan oft von den Menschen verzehrt.

Binnen kürzester Zeit breitete sich das Coronavirus aus, sodass China kurzerhand drastische Maßnahmen unternehmen musste, um die Verbreitung des Virus zu verhindern. Die Lungenkrankheit hat sich mittlerweile zu einer Pandemie entwickelt und ist auch in Deutschland ein großes Thema, welches Angst und Bedrohung verbreitet.

Angst vor Corona: Welche Symptome löst das Virus aus?

Die Lungenkrankheit, die durch das Coronavirus ausgelöst wird, äußert sich durch Husten, Fieber und Abgeschlagenheit. Mittlerweile sind die Ärzte auf ein neues Symptom gestoßen, welches einer Herzattacke sehr nahe kommt.

In den meisten Fällen weist das Virus sehr unspezifische Symptome auf. Während einige über Fieber und trockenen Husten berichten, kam es bei anderen Patienten zu Kopf- und Halsschmerzen. Ebenso können Kurzatmigkeit, Müdigkeit und Gliederschmerzen bei einem Erkrankten auftreten.

Leiden möglich erkrankte Menschen an Schnupfen und Durchfall, kann eine Erkrankung mit dem neuartigen Virus eher ausgeschlossen werden. Allerdings kann es vorkommen, dass einige Betroffenen das Virus in sich tragen, jedoch keine Symptome zeigen. Sollte das der Fall sein, dann kann sich das Coronavirus sehr leicht verbreiten.

Das Coronavirus vermehrt sich im Rachen, die unteren Atemwege werden also direkt angesprochen und das kann eine Entzündung der Lunge mit sich bringen. Die meisten Erkrankungsfälle verlaufen jedoch recht mild. Bei knapp fünf Prozent der Betroffenen kann die Krankheit jedoch tödlich ausgehen. Wenn du also Fieber, Atemnot, Husten oder eines der anderen genannten Symptome an dir bemerken solltest, dann suche lieber einen Arzt auf.

Wie überträgt sich das Coronavirus?

Bislang berichten die Forscher lediglich von einer Tröpfcheninfektion. Das Virus kann also beim Sprechen oder auch beim Husten auf einen anderen Menschen übertragen werden. Einige Experten sind sich sogar sicher, dass das Coronavirus sogar in der Atemluft nachgewiesen werden kann.

In einigen Untersuchungen wurde das Virus sogar in Stuhlproben entdeckt, woraus zu schließen ist, dass sich das Virus möglicherweise auch im Verdauungstrakt verbreiten kann. Auch eine Schmierinfektion ist durch das Virus möglich. Forscher vermuten zudem, dass sogar Menschen den Virus verbreiten können, die keine Symptome aufweisen.

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Diese Schutzmaßnahmen solltest du jetzt beachten:

Welche Schutzmaßnahmen werden nun wahrgenommen? Da die Angst vor Corona mittlerweile sehr groß ist und die Verbreitung anscheinend kein Limit kennt, müssen wir uns an einige Schutzmaßnahmen halten, um die Verbreitung einzudämmen.

Um die Verbreitung des Virus zu verringern, sollten soziale Kontakte stark eingeschränkt werden. Besonders der Kontakt mit älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sollte vermieden werden, um sie nicht unnötig zu gefährden.

Außerdem sollte auch in den eigenen vier Wänden verstärkt auf Sauberkeit und Hygiene geachtet werden. Regelmäßiges Lüften und das Reinigen sämtlicher Flächen dürfen auf deiner To-do-Liste also nicht fehlen.

Vermeide Berührungen, indem du auf das typische Händeschütteln oder auf Umarmungen verzichtest. Auch wenn ein Familienmitglied an Corona erkrankt ist, solltet ihr in jedem Fall eine räumliche Trennung in Erwägung ziehen und genügend Abstand zu der erkrankten Person einhalten.

Wenn du draußen Sport machen willst oder einfach nur Spazierengehen möchtest, darf nur eine weitere Person dich dabei begleiten und auch dann muss der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden. Auch beim Einkaufen sollte darauf geachtet werden, dass die Abstandsregelung eingehalten wird.

Wenn du Personen kennen solltest, die zur Coronavirus-Risikogruppe gehören und möglicherweise Hilfe beim Einkaufen benötigen, dann sei ruhig hilfsbereit. Lass dir einfach eine Liste geben und stelle die Einkäufe vor der Haustür ab. Betrete auf keinen Fall die Wohnung und halte den Mindestabstand ein.

Es ist wichtig, dass alle Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Auch musst du zurzeit auf private Treffen verzichten, dazu zählen auch Geburtstagsfeiern, Filmabende oder andere Verabredungen.

Falls du Fragen bezüglich des familiären Zusammenlebens hast, kannst du übrigens auch bei einer kürzlich eingerichteten Hotline anrufen. Du kannst dich also direkt bei deiner Gemeinde oder Stadt über das Coronavirus informieren.

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wie wird das neuartige Virus derzeit behandelt?

Die Behandlungsmöglichkeiten bezüglich des Coronavirus sehen unterschiedlich aus, da nicht alle Krankheitsverläufe schwer verlaufen. Je nach Schwere der Erkrankung wird dem Patienten Sauerstoff zugeführt und Antibiotika zur Behandlung von Infektionen verabreicht. Außerdem wird der Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder ausgeglichen und die allgemeinen Grunderkrankungen werden behandelt.

Eine spezifische Therapie gegen das Coronavirus gibt es derzeit noch nicht. Es werden zwar ein paar zugelassene Medikamente geprüft, jedoch kann das noch einige Zeit dauern, bis die Medikamente von einem Patienten genommen werden können.

Welche Informationen sind über das neuartige Virus bekannt?

Die offizielle Bezeichnung des Coronavirus heißt SARS-CoV-2. COVID-19 ist demnach die offizielle Bezeichnung der Erkrankung durch das eben genannte Virus. Derzeit kommen immer wieder neue Details über das Virus ans Licht, sodass die Dokumente über das Coronavirus laufend aktualisiert werden.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?

Wer sich vor der Atemwegserkrankung schützen will, der sollte jeglichen Körperkontakt zu anderen Menschen, die nicht mit dir in einem Haus leben, vermeiden. Zudem solltest du dir die Hände regelmäßig waschen, sowie die Hust- und Niesregeln beachten, um andere Menschen nicht in Gefahr zu bringen. Solltest du an dir Atemwegssymptome bemerken, dann gilt die strikte Regelung: Bleibe in den eigenen vier Wänden!

Wo kann ich weitere Informationen zur aktuellen Lage bekommen?

Wenn du noch mehr Informationen zum Thema Coronavirus benötigst, dann kannst du einfach auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts nachschauen.

Über uns: Die Autoren

autor-ueber-unsAuf unserer Seite finden Sie Informationen zum Thema Panikattacken und Ängste. Das Thema sollte niemals unbehandelt bleiben, eine Behandlung durch spezialisierte Therapeuten und Ärzte wird stets angeraten. Die Autoren hinter diesem Portal beschäftigen sich seit Jahren mit der Materie – zum einen fließen hier persönliche Erfahrungen in die Ratgeber mit hinein, zum anderen wirkt ein Heilpraktiker bei der Entwicklung mit.