Was hilft bei Panikattacken

Du leidest unter Panikattacken? Du willst wissen, was bei Panikattacken hilft? Du suchst hilfreiche Lösungen, gute Tipps und erfolgserprobte Ratschläge? Dann bist du nicht zufällig auf dieser Seite. Wir werden dir genau sagen, wie du dich verhalten solltest, um Panikattacken zu besiegen. Diesbezüglich bieten wir dir eine Fülle an Informationen.

Du solltest aber bedenken, dass die wirklich wichtigen und ausführlichen Inhalte ausschließlich über unseren Ratgeber erhältlich sind. Hier bekommst du von uns hochwertige Tipps, Strategien und nützliche Anleitungen. Ebenso erhältst du ein Coaching, dass dich Schritt für Schritt an die Hand nimmt und aus der Angststörung herausholt. Wenn du daran Interesse hast, dann klick einfach auf den Link.

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Keine Panik vor der Panik!
Keine Panik vor der Panik!. Fast vier Prozent der Deutschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Panikstörung - so nennt man scheinbar grundlos auftretende Anfälle von Todesangst, die Herzrasen, Übelkeit und Atemnot mit sich bringen und den Erkrankten das Leben zur Hölle machen können.Silke Porath litt selbst jahrelang unter Panikattacken. In Keine Panik vor der Panik! beschreibt sie ihren Weg zurück in die Normalität und gibt anderen Betroffenen Tipps: Was kann ich bei einem akuten Anfall tun? Wie finde ich die richtige Therapie für mich? Und wie kann ich die Krankheit als Chance begreifen, mein Leben zu überdenken und neu zu gestalten?Das Buch ist ein hilfreicher Ratgeber für Menschen mit Panikstörungen, aber auch mit Phobien oder leichteren Ängsten, der wertvolle Tipps gibt, damit aus der kleinen Angst nicht plötzlich die große Panik wird.

Was hilft bei Panikattacken?

Es gibt viele Lösungen, die hilfreich sind. Der erste wichtige Schritt liegt aber darin, dass du ein Bewusstsein für deine Angst entwickelst. Bewusstsein insofern, dass du verstehst, warum du unter einer Panikstörung leidest.

Es ist essenziell, dass du die Hintergründe für dich erkennst. Denn Angststörungen sind nichts anderes, als Schutzmechanismen. Jedenfalls ursprünglich. Zur damaligen Zeit waren lebensgefährliche Situationen an der Tagesordnung. Beispielsweise durch die Wildnis oder durch andere Menschen.

Dafür hat sich die Natur etwas einfallen lassen. Einen Schutzmechanismus. Genau dann, wenn wir uns in Todesgefahr befanden, überkamen uns diese Symptome, die du bei einer gewöhnlichen Angstattacken erlebst.

Wir pumpten Adrenalin, unsere Herzfrequenz stieg an, wir begannen zu schwitzen, unser Stoffwechsel veränderte sich und wir machten uns sozusagen „kampfbereit“. Am Ende bekamen wir eine Art Schub, um dieser Gefahrensituation zu entkommen.

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Heutzutage existieren diese Gefahren nicht mehr. Vielmehr handelt es sich um psychologische Ängste, die uns erfassen. So Ängste um die Existenz, um die nächste Rechnung, um den eigenen Beruf, die eigene Familie und vieles weitere. All das sind Ängste, die damals reine „Luxusängste“ gewesen wären.

Das ändert aber nichts an der Intensität. Und in der Folge entwickeln wir in unangemessenen Situationen Panikattacken. Die Todesangst, die du während einer Angstattacke verspürst ist genau die, die wir vor vielen hunderten von Jahren in lebensbedrohlichen Situationen hatten.

Was kannst du jetzt dagegen tun?

Es gibt einen Grund, dass in unangebrachten Situationen diese Urängste aufkommen. Das ganze passiert vor allem sensiblen, einsamen und zurückgezogenen Menschen. Ebenso spielt der eigene Stoffwechsel eine entscheidende Rolle. Jeder Mensch hat hier eine andere Grenze.

Für dich gibt es wesentliche Dinge, die du unbedingt tun solltest:

  • Stress gänzlich vermeiden
  • Viel an die Natur gehen
  • Bei Panikattacken auf eine bewusste Atmung achten
  • In Härtefällen einen Psychologen aufsuchen
  • Nicht Symptome, sondern die Ursache bewältigen
  • Jede vergangene Panikattacke bewusst reflektieren
  • Da ich auf gar keinen Fall und niemals unter Druck setzen!
  • Übungen, um das Vertrauen ins Leben zu stärken
  • Übungen, um das eigene Selbstvertrauen aufzubauen
  • Einen sportlichen Ausgleich initiieren
  • Mit gleichgesinnten darüber reden

Es gibt natürlich noch viele weitere Methoden, mit denen du deine Panikattacken Stück für Stück abbauen kannst. Du solltest aber wissen, dass ein einzelner Beitrag für eine Fülle all dieser Informationen niemals ausreichen kann und würde. Anders ist es aber mit einem Coaching. Deshalb haben wir ein hochwertiges Programm erstellt. Dieses kannst du für dich einsetzen und nutzen. In diesem Coaching zeigen wir dir, wie du Panikattacken und Angststörungen wieder in den Griff bekommst. Wenn du Interesse hast, dann musst du lediglich auf den beigefügten Link klicken.

Über uns: Die Autoren

autor-ueber-unsAuf unserer Seite finden Sie Informationen zum Thema Panikattacken und Ängste. Das Thema sollte niemals unbehandelt bleiben, eine Behandlung durch spezialisierte Therapeuten und Ärzte wird stets angeraten. Die Autoren hinter diesem Portal beschäftigen sich seit Jahren mit der Materie – zum einen fließen hier persönliche Erfahrungen in die Ratgeber mit hinein, zum anderen wirkt ein Heilpraktiker bei der Entwicklung mit.