Triskaidekaphobie

Freitag der 13te, das 13te Stockwerk in einem Hochhaus oder auch die Nummerierung der Bahnsteige, wird häufig durch diese Zahl beeinflusst. Viele öffentliche Orte verzichten auf die Zahl 13.

Menschen, die unter Triskaidekaphobie leiden, kommt dieser Umstand nur zugute. Die betroffenen Personen meiden alles bewusst, was mit der Zahl 13 zu tun hat. In diesem Fall handelt es sich um eine Phobie im medizinischen Sinne.

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Was ist Triskaidekaphobie?

Es handelt sich hier um eine abergläubische Phobie, was diese jedoch nicht weniger schlimm macht. Alles, was sich um die Zahl 13 dreht, wird hier von dem betroffenen Menschen vermieden.

Es ist keine rationale Angst, wie die Angst vor Spinnen oder anderen Gegenständen, die in der Realität existieren. Der betroffene Mensch kann jedoch genauso schwere Symptome zeigen.

Hierbei kann es sich um unterschiedliche Situationen im Alltag handeln. Das kann einer der Gründe sein, warum häufig bei Stockwerken, Hotelzimmern, Bahngleisen und auch bei Flugzeugen auf die Zahl 13 verzichtet wird.

Eine der Ursachen könnte bereits in der Bibel gelegen haben. Unterschiedlichen Überlieferungen zur Folge ist Jesus an einem Freitag, den 13ten gestorben. Bei vielen ruft das die Angst hervor.

Aber auch das Abendmahl ist ein perfektes Beispiel für den Mythos dieser Ziffer. Ursprünglich sollten 13 Personen an dem Tisch Platz nehmen. Judas verriet Jesus jedoch und somit waren es nur 12.

Es gibt einige schreckliche Ereignisse, die an einem Freitag, den 13ten passiert sind. Häufig sehen Menschen, die unter Triskaidekaphobie leiden, sich hier noch bestärkt in ihrem Denken und in Ihrer Angst.

Eine wissenschaftliche Studie, dass diese Zahl negativer ist, als andere gibt es jedoch nicht. Ebenso ist es nicht bewiesen, dass an einem Freitag, den 13ten mehr Unfälle passieren. Es handelt sich hier also nicht um eine rationale Angst.

Auswirkungen und Behandlung von Triskaidekaphobie

Wie bei jeder Phobie sind die Auswirkungen sehr unterschiedlich. Einige Menschen vermeiden die Zahl einfach und sind damit glücklich und zufrieden. Bei anderen Personen ist die Angst jedoch sehr stark ausgeprägt.

Hilfe gegen Panik

Das Vermeiden im Alltag ist jedoch nicht immer einfach. In vielen unterschiedlichen Situationen, wie beim Einkaufen oder auch auf der Arbeit, lässt sich das Zusammentreffen nicht vermeiden.

Viele bekommen hier regelrechte Panikattacken. Ebenso kann die ausgeprägte Form weitere Phobien auslösen und dann einen ganzen Rattenschwanz hinter sich herziehen. Das Leben besteht nur noch aus Einschränkungen.

Bereits bei den ersten Symptomen sollte daher reagiert werden. Nehmen Sie Ihr Problem nicht auf die leichte Schulter. Je länger Sie die Diagnose hinauszögern, desto ausgeprägter kann das Krankheitsbild werden.

Versuchen Sie, den Kreislauf zu durchbrechen. Sollten Sie es nicht alleine schaffen, dann kann Ihnen in diesem Fall ein Arzt weiterhelfen. In den meisten Fällen kann eine fachmännische Therapie viel bewirken.

Auch eine Gabe von Medikamenten ist bei manchen Fällen üblich. Hier sollten Sie jedoch erst einmal alle Alternativen ausprobieren, bevor Sie zu diesem letzten Mittel greifen. Durch die Therapie und einen veränderten Alltag, lassen sich bereits viele Phobien mildern.

Freitag der 13te

Gerade in Zusammenhang mit diesem Thema wird die Triskaidekaphobie in Verbindung gebracht. Die spezielleAngst vor diesem Tag, ist jedoch soweit ausgeprägt, dass diese Phobie einen eigenen Namen trägt.

Die Paraskavedekatriaphobie bezeichnet die Angst vor diesem mystisch umworbenen Tag. Unterschiedlichen Studien ergaben, dass sich Menschen an diesem Tag besonders häufig krankschreiben lassen.

Das geschieht jedoch eher aus Vorsicht. Die Krankschreibungen hängen also nicht unmittelbar mit einer Situation zusammen, die an diesem Tag passiert ist. Viele Menschen kapseln sich an diesem Tag komplett von der Außenwelt ab.

Maximal gibt es diesen Tag jedoch nur 3-mal in einem Jahr. Die Menschen mit der Paraskavedekatriaphobie sind also nicht so eingeschränkt wie Personen, die unter Triskaidekaphobie leiden.

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